Krankenkassenvergleich 2012

Versicherungsvergleich

Nutzen Sie den kostenlosen Krankenkassenrechner für den Vergleich der möglichen Prämienersparnis! Innerhalb weniger als einer Minute wissen Sie, wie viel Sie bei einem Wechsel der Krankenkasse im Jahr 2012 sparen könnten!

Fakten für einen Vergleich & Wechsel

- Gratis Vergleich & Offerten in 1 Minuten!
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- Hohe Wahrscheinlichkeit, dass Sie sparen können!
- Kein Leistungsunterschied in der Grundversicherung

Enormes Sparpontenzial - ein Beispiel

Wechselt ein Zürcher Ehepaar mit zwei Kindern die Grundversicherung von der teuersten Krankenkasse in die billigste, zahlt sie im kommenden Jahr sage und schreibe 4'000 Franken weniger Prämien.

Modell ?
Traditionell
Standard-Leistungen der obligatorischen Krankenpflege-Versicherung (OKP). Gleiche Leistungen bei allen Krankenkassen mit freier Arztwahl.

Hausarzt-Modell
Prämienvorteil von 5-20% / Sie verpflichten sich bei Krankheit, ausser bei einem Notfall, immer zuerst Ihren gewählten Hausarzt zu konsultieren.

HMO-Modell
Prämienvorteil bis zu 25% / Sie verpflichten sich bei Krankheit, ausser bei einem Notfall, immer zuerst einen in einem HMO-Center praktizierenden Arzt zu konsultieren.

Telmed-Modell
Prämienvorteil bis 15% / Sie verpflichten sich vor jedem Arztbesuch telefonisch eine Beratungsstelle anzurufen, welche Ihnen Ratschläge und evtl. Hinweise für die ärztliche Behandlung oder den zu konsultierenden Arzt gibt. Ausgenommen sind Notfälle etc.
Jahrgang Franchise ?
Unter Franchise versteht man einen Selbstbehalt, welcher der Versicherte bei anfallenden Kosten durch den Arzt, Spital oder Medikamente selber tragen muss. Durch die Wahl einer höheren Franchise, kann von grosszügigen Prämienrabatten profitiert werden. Der maximale Prämienrabatt bei Kinder beträgt CHF 420.--/Jahr, bei Erwachsenen rund CHF 1540.--/Jahr.
Unfalldeckung ?
Einschluss obligatorisch für:
  • Kinder und Jugendliche ohne Erwerbstätigkeit.
  • Erwachsene ohne Erwerbstätigkeit und ohne Arbeitslosen-Taggeld.
Einschluss nicht nötig für:
  • Erwerbstätige mit mind. 8h Beschäftigung in der Woche (der Arbeitgeber muss Sie gegen Unfall versichern).
  • Erwerbslose mit Arbeitslosen-Taggeld sind von der SUVA gegen Unfall versichert.
1. Person ja nein
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